Zusammenkommen ist ein Beginn - Zusammenbleiben ist ein Fortschritt - Zusammenarbeit ist ein Erfolg
Montag, 31. Mai 2010
Der Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler
Seine Äußerungen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr am 22. Mai sind auf heftige Kritik gestoßen. Man unterstellte ihn, er befürwortete Einsätze der Bundeswehr, die vom Grundgesetz nicht gedeckt wären. Nach Köhlers Meinung entbehrt diese Kritik jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für sein Amt vermissen.
So erklärte er am Montag, den 31. Mai 2010 seinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten. Die Befugnisse werden nun verfassungsgemäß durch den Präsidenten des Bundesrates wahrgenommen.
Was er gesagt hat:
Welche Konsequenzen er daraus zieht:
Der Köhler Horst nun auch verschwand.
Wo er geblieben, ist unbekannt.
Weil er den Armen die Wahrheit gesagt,
haben die Reichen ihn aus der Politik gejagt.
Gedicht frei nach Bertolt Brecht
Freitag, 28. Mai 2010
Auch ihr gehört zur Arbeiterklasse!
Es ist wie mit all den wichtigsten Dingen des Lebens,
Gesundheit, Liebe, Freiheit und Frieden
Wir haben ihn erst vermißt, als wir ihn nicht mehr hatten,
den Sozialismus!
Aber wer will schon ohne ihn leben!?
Für uns ist er wie Luft zum Atmen.
Wir können ohne ihn nicht leben!
Da steht ihr nun,
ihr lieben Leute
vor der ARGE, den Tafeln und den Armenküchen.
Wenn ich euch so sehe,
dann frage ich mich:
"War es das wofür ihr im Jahre 89
auf die Straße gegangen seid?"
Reiht euch in die Arbeitereinheitsfront,
weil auch ihr Arbeiter seid!
Zeigt was ihr draufhabt
und jagdt sie zum Teufel
die mächtigen und gierigen Halsabschneider,
denn ihr gehört immer noch zur Arbeiterklasse!
Mittwoch, 26. Mai 2010
Der Abgeordnete der nur noch gegen Bezahlung redet
* 7 Bürgerfragen auf abgeordnetenwatch.de, 0 Antworten
* bei 6 von 11 wichtigen Abstimmungen gefehlt
* keine einzige Rede im Bundestag gehalten
Sieht so ein engagierter Volksvertreter der SPD aus?
Aber es gibt eine Erklärung warum er nur noch wenig Zeit hat die Interessen seiner Wähler zu vertreten. Seine Aufgaben als Bundestagsabgeordneter kann er nicht mehr nachkommen weil er neben seiner Tätigkeit als einfacher Abgeordneter eine neue Karriere gestartet hat - nämlich als professioneller Redner.
So wurde er gleich 13 Mal in den vergangenen Monaten für Vorträge gebucht (u.a. von der französischen Großbank BNP Paribas). Der Minister a.D. plaudert natürlich nicht kostenlos aus dem Nähkästchen. Steinbrück streicht pro Vortrag mindestens 7.000 Euro ein. Seit der Bundestagswahl 2009 kam er so auf fast 100.000 Euro. (Da Abgeordnete ihre Einkünfte gegenüber dem Bundestagspräsidenten nicht genau beziffern müssen - die Auskunft "mehr als 7.000 Euro pro Vortrag" reicht - könnten im Fall Steinbrück die Bezüge weitaus höher liegen.)
Aber Steinbrück ist nicht der einzige Ex-Minister, der nach Verlust des Ministeramts das Fach gewechselt hat. So hat es den Wirtschaftsminister a.D. Michael Glos nun selbst in die Wirtschaft verschlagen. Als Berater des weltweit operierenden Finanzinvestors RHJ International SA bezieht auch der gelernte Müllermeister neben seinen Diäten zusätzliche Einkünfte in Höhe von "mehr als 7.000 Euro pro Monat".
Im Blog "abgeordnetenwatch.de" erfährt man welche Ex-Minister aus der Zeit der Großen Koalition außerdem noch durch Teilnahmslosigkeit und Abwesenheit auffallen.
In der DDR war nicht alles gut!
Wer setzt denn so etwas in die Welt? Es ist kein geringerer als der Klassenfeind, der das Volk so denken lassen will. Die Kapitalisten wünschen sich, das das Volk den Sozialismus fürchtet. Nur so kann er seine Macht aufrechterhalten. Deshalb betreibt er aktiven Anti-Kommunismus, im Bewußtsein und Unterbewußtsein des Volkes, wo immer er auf kommunistische Züge stößt. Nichts fürchtet er mehr als den unaufhaltsamen Fortschritt auf dem Weg zum Sozialismus.
Wir aber wollen da nicht mitmachen! Was recht ist soll recht bleiben! Niemand hält den Sozialismus auf. Es ist und bleibt die nächst höhere Entwicklungsstufe in der menschlichen Gesellschaft.
Deshalb muß diese Aussage richtig lauten: "Es war nicht alles gut in der DDR!" Denn dann folgt der nächste Gedankengang welcher da nur lauten kann: "....auch wenn der Sozialismus als solcher eine gute Sache ist!"
Samstag, 15. Mai 2010
Genossen voran! - Auf dem richtigen Weg!
Ich bitte daher um Verständnis für den Fall das sich in meiner Denkweise Fehler eingeschlichen haben. Ich kann nicht ausschließen nicht richtig an die Sache gegangen zu sein aber ich bin mir sicher, ich bin auf dem richtigen Weg!
Ernst Thälmann hatte begonnen den revolutionären Weg der Partei selbstkritisch darzustellen, damals an jenen denkwürdigen 7. Februar 1933. Ich bin der Meinung es ist an der Zeit sein Werk erfolgreich fortzusetzen.
Ziegenhals ist abgerissen, sein Geist aber lebt in unserer Erinnerung fort.
Ich bin davon überzeugt, der Klassenkampf der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten kann in Deutschland nur erfolgreich fortgesetzt, wenn eine neue starke Aktionseinheit aufgebaut wird. Ich bin jedoch nicht der Meinung, das die Einheitsfront nur durch eine Partei geführt werden sollte. Die
linken Parteien müssen endlich einen Weg finden gemeinsam eine Führung der Aktionseinheit aufzubauen.
Gegenwärtig bestehen zum Teil große Unterschiede im Programm der verschiedenen linken Parteien. Man sollte sich auch darüber im klaren sein, das genau diese Unterschiede es sein können, die uns bei zukünftigen Beschlüssen vom Vorteil sein können. Nur ein Mehrparteiensystem wird absichern, das auch im Sozialismus die Menschen als fortschrittliche Individuums im Frieden und Wohlstand leben können.
Wir müssen aus unseren Fehlern lernen, sie eingestehen, dazu stehen und die entsprechenden Lehren daraus ziehen. Die Geschichte des Klassenkampfes sichert uns so eine dem Kapitalismus überlebende Zukunft.
Es gilt Gemeinsamkeiten zu entdecken und für einen gemeinsamen Kampf zu nutzen.
Wollen wir Erfolg haben im Kampf um den Sozialismus ist aktive Gewerkschafts- und Betriebsarbeit von hochrangiger Bedeutung. Dabei müssen Streiks und Demonstrationen gleichermaßen von der Aktionseinheit geführt werden. Das Angebot einer Einheitsfront muß an jede linke Gewerkschaft und Partei aber auch an die linksorientierten Mitglieder der SPD und der DGB gerichtet werden. Jeder links-denkende Mensch sollte hier einbezogen werden. Dabei ist es unwichtig ob er einer Gewerkschaft oder Partei angehört. Die Einheitsfrontpolitik sollte sowohl von oben als auch von unten also kombiniert durchgeführt werden.
Dabei erscheint es mir äußerst wichtig, sowohl Linksradikale, Linksextreme als anderseits auch linke Rechte im frühen Stadium zu entdecken und deren Mitgliedschaft entsprechend auszuwerten. Diese Erscheinungen könnten uns auf dem Weg zur erfolgreichen Revolution gefährlicher werden als äußere Feinde. Auf keinen Fall dürfen diese Kräfte diskriminiert werden. Stattdessen sind die Unverbesserlichen durch Mehrheitsbeschlüsse entsprechend auszufiltern.
Worauf kommt es jetzt an? Die neue linke Aktionseinheit muß erreichen, dass eine Kette von erforderlichen Demonstrationen und Streiks nicht mehr abreißt. Wann immer es um die Verteidigung der Rechte der Arbeiter und ihrer Verbündeten geht muß dem Klassenfeind die Einheit der Arbeiterklasse klargemacht werden. Dabei müssen wir in Zukunft noch mehr darauf achten, daß der Zusammenhalt der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten für die Kapitalisten deutlich erkennbar wird.
Dringend erforderlich ist es, daß unser gemeinsamer Klassenkampf in allen Bundesländern und Regionen gleichermaßen ununterbrochen fortgeführt wird.
Nur wenn das Eine wie das Andere unzerbrechlich als Teil unseres Kampfes beachtet und realisiert wird haben wir eine Chance die vielen Teilaktionen und Teilkämpfe zum großen, umfassenden Massenstreik, ja zum Generalstreik zu steigern.
Als Schwerpunkt unserer zukünftigen Zusammenarbeit sehe ich es an unsere neue linke Einheitsfront in einen solchen Zustsand zu versetzen, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befindet und jederzeit jeden geeigneten Anlaß zur Steigerung des Kampfes, zur Auslösung von Massenstreiks bis hin zum Generalstreik auszunutzen. Es muß uns gelingen den einfachen Menschen auf der Straße davon zu überzeugen, daß jegliche Erniedrigung von Arbeitern oder ihrer Verbündeten in letzter Konsequenz auch ihn betrifft. Es ist also dringend erforderlich stets das richtige Maß an Wachsamkeit, Initiative und Fingerspitzengefühl für das Leben der Bevölkerung zu erweisen. Nur so wird es uns gelingen jederzeit die richtige Kampflosung zu propagieren.
Desweiteren muß die linke Aktionseinheit den Kampf um die Mitglieder der SPD zur Teilnahme an gemeinsamen Aktionen und Kämpfen noch steigern. Die Aktionseinheit muß auch ihre tragende Rolle für einen realen und positiven Ausweg aus der Krise und als einzigste nationale Front der Verteidigung der Interessen der werktätigen Massen herausarbeiten.
Wir müssen aber auch den friedlichen Bewohnern unseres Landes unser neu zu erarbeitendes Programm des einzigen Ausweges aus dem ausschließlich profitorientierten Kapitalismus, als Programm der sozialen und nationalen Befreiung der unterdückten Klasse zeigen. Wir müssen ihnen zeigen, dass wir die Front sind, die durch Befreiung des deutschen Volkes die wirkliche Einheit bringen, indem es dem Kapitalismus überwindet.
Abschließend möchte ich noch feststellen, dass wir mit der Gründung einer roten Aktionseinheit unter Einbeziehung aller links-denkenden Menschen, gleich welcher Partei, Gewerkschaft oder Vereinigung er Mitglied ist sowie alle friedliebenden Menschen, gleich welcher Religion er auch angehört eine nie zuvor geschaffene Situation herbeiführen werden. Diese Situation ist mit keiner in der Geschichte der Arbeiterklasse vorhanden Situation zu vergleichen. Eine neue Epoche hat also begonnen.
Was bedeutet das für uns? Ausgehend von einer solchen solidarischen Perspektive müssen wir sehen in wie weit in relativ kurzer Frist das Bedürfnis für ein solches gemeinsames Kampfprogramm gegeben sein wird. Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass unser gemeinsamer Kampf den revolutionären Klassenkampf führen wird und die Massen auf eine höhere Ebene des Klassenkampfes bringen wird.
Wir, die Mitglieder einer zukünftigen roten Aktionseinheit werden es sein, die den Verzweifelten und Müden den Weg zeigen werden. An der Spitze der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten müssen wir zum Sieg des Sozialismus führen. Wir werden auch noch Menschen – die noch in den Reihen der Kapitalisten stehen - davon überzeugen, dass unser Weg der einzig Richtige ist.
Die neue linke Aktionseinheit muß uns den Weg zur sozialistischen Revolution weisen.
Deshalb bin ich für eine neue starke Aktionseinheit!
Donnerstag, 13. Mai 2010
33 Nelken und ein Trümmerhaufen
Ich fuhr also nach Ziegenhals. Doch was ich dort erblickte war erschreckend. Innerhalb 10 Tagen hatte man aus einer Gedenkstätte einen großen Trümmerhaufen gemacht. Alles was ich vorfand waren 2 Bauarbeiter und viel Bauschutt. Das war alles was uns an ein Ereignis erinnern soll, welches vor nunmehr über 77 Jahren geschah.
Am 7. Februar 1933 - also eine Woche nach der Machtübernahme an Hitler und der Errichtung der offenen faschistischen Diktatur in Deutschland - versammelten sich dort etwa 40 Mitglieder des ZK und andere leitende Genossen der KPD zu einer Tagung des Zentralkomitees im Lokal „Sporthaus Ziegenhals“.
So blieb mir nichts anderes als meine mitgebrachte rote Nelke als Protest am den noch vorhanden Maschendrahtzaun zu befestigen. 33 Nelken erinnern nun daran, das hier einst Ernst Thälmann sein letztes großes Referat hielt.
Wenn auch eine historische Gedenkstätte vernichtet wurde, so lebt die Erinnerung doch weiter. Sein Vermächtnis wird uns für immer den richtigen Weg weisen!
Mittwoch, 5. Mai 2010
Wer bezahlt die Zeche in Griechenland?
Dabei hatte friedlich begonnen. Am Morgen des Mittwoch versammelten sich etwa 30.000 Menschen zu einer Protestkundgebung. Die Menschen sind wütend über die radikalen Sparpläne der Regierung, die diese mit den Euroländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) im Gegenzug für Kredithilfen in Höhe von 110 Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre ausgehandelt hat. Die größte Finanz- und Wirtschaftskrise soll auf dem Rücken der Arbeiterklasse ausgetragen werden.
Wiederholt versuchen die Gewerkschaften, das von der Polizei geschützte Parlamentsgebäude zu stürmen. Dort sollen am Donnerstag die griechischen Abgeordneten dem umstrittenen Sanierungspaket mit heftigen Gehaltskürzungen und Steuererhöhungen zustimmen. Immer wieder werfen mit Tüchern und Kapuzen Vermummte aus den Protestzügen Molotow-Cocktails und zertrümmern mit Eisenstangen Schaufensterscheiben. Andere schleudern Pflastersteine oder werfen Autos um. Die Polizei setzt Tränengas und Blendgranaten ein. Das Haus in dem die Marfin-Egnatia-Bank sitzt wird stark beschädigt und brennt teilweise aus. Mindestens zwei weitere Gebäude stehen in Flammen, eines davon gehört zum Finanzministerium.
Nach dem Tod der drei Bankangestellten zeigt sich Ministerpräsident Giorgos Papandreou sichtbar entsetzt. "Die heutigen Toten sind die Opfer einer mörderischen Tat", sagt er vor dem Parlament. Der sozialistische Regierungschef und Vorsitzende der Sozialistischen Internationale kündigt an, dass die Polizei hart gegen Gewalttäter vorgehen werde. "Protest ist die eine Sache, Töten eine andere." Nach diesen dramatischen Ereignissen legt das Parlament eine Schweigeminute ein.
Samstag, 1. Mai 2010
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
Am 8. Mai 1945 erlebte die Menschheit die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus. Dieses Datum markiert den Sieg über das menschenverachtende Regime des Hitlerfaschismus. Die faschistischen Weltherrschaftspläne wurden durch das gemeinsame Handeln der Antihitlerkoalition gestoppt.
Es waren die Angehörigen der Streitkräfte der Alliierten, vor allem die Angehörigen der ruhmreichen Sowjetarmee, die die Hauptlast des Krieges trugen, die diese Bedrohung auch militärisch zerschlugen. Es waren auch die Widerstandskämpfer in allen vom deutschen Faschismus okkupierten Ländern, die ihr Leben einsetzten für die Freiheit ihrer Heimat.
Teil dieser Antihitlerkoalition waren auch deutsche Antifaschisten, die illegal in Deutschland oder gemeinsam mit den alliierten Streitkräften für die Befreiung ihres eigenen Landes kämpften.
Der 8. Mai 1945 ist damit der Tag der Befreiung für alle vom deutschen Faschismus bedrohten Völker, für die Inhaftierten der faschistischen Konzentrationslager, die noch in der Agonie des NS-Regimes auf Todesmarsch geschickt worden waren, für die Zwangsarbeiter, die in verschiedenen Formen Sklavenarbeit für die deutsche Industrie, die Landwirtschaft und Kriegspolitik leisten mussten, für die Nazigegner in Deutschland selber.
Gemeinsam mit allen friedliebenden Menschen kämpfen wir heute gegen Neofaschismus und extreme Rechte, gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus, gegen Krieg und Terrorismus sowie deren gesellschaftliche Wurzeln.
Die Demo findet ab 14:30 Uhr auf dem Marktplatz in Halle statt.
mehr Infos unter: http://www.8.mai.dkp-lsa.de/
Gemeinsam sind wir stark! (nur eine Anekdote)
Die Moral: Es ist besser eine starke linke Partei zu wählen als viele kleine linke Parteien zu wählen die letztendlich alle nicht an die Theke (5% Hürde) herankommen.
Am 9. Mai 2010 sind Landtagswahlen in NRW!
Freitag, 30. April 2010
Es lebe der 1. Mai !
Zur Geschichte des Internationalen Kampf- und Feiertages der Arbeiterklasse im geteilten Deutschland.
Mittwoch, 28. April 2010
Gegen Gewalt und Faschismus - Für Frieden und Sozialismus
Es sind nicht nur radikale Linke, die zum 1. Mai antikapitalistische Demonstrationen oder Veranstaltungen durchführen werden. Ob Kommnunist, Sozialdemokrat oder Christ, jeder friedliebende Mensch muß sich dieser Art von gewaltfreien Klassenkampf vom eigenen Gewissen heraus anschließen.
Auf dem Gründungskongress der II. Internationale im Jahre 1889 wurde der 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ausgerufen. Am 1. Mai 1890 kam es zum ersten Mal zu Massenstreiks und Massendemonstrationen in der ganzen Welt.
Wir kämpfen gegen Krieg und Faschismus und solidarisieren uns dabei mit den Arbeitern auf der ganzen Welt, für Frieden und Sozialismus! Das ist der wahre Charakter des Kampf- und Feiertages der Werktätigen und ihrer Verbündeten. Wir kämpfen für eine friedliche und für alle Menschen gerechte Welt, für ein besseres Morgen!
Dienstag, 27. April 2010
Proletarier aller Länder vereinigt euch!
Die Frage ob man Verständnis für den Streik der Arbeiter in Griechenland hätte, wurde nach Information des Senders zu 92 Prozent mit "Nein" beantwortet.
Da frage ich mich ernsthaft, was ist eigentlich aus unseren Proletariern geworden? Wo bleibt die internationale Solidarität?
In Deutschland streikt man unter dem Motto "Wir zahlen eure Krise nicht!" und dann soll der Arbeiter in Deutschland kein Verständnis für die griechische Arbeiterklasse haben? Gerade in der Krise macht es doch Sinn den griechischen Arbeiter bei seinen Kampf zu unterstützen! Gerade in der Krise müssen wir international zusammenhalten! Gemeinsam sind wir stark!
Es lebe die internationale Solidarität!
Es lebe der Sozialismus!
Vielleicht liegt es aber auch nur daran, das die Arbeiterklasse sich nicht an solchen profitgierigen Umfragen beteiligt!? In diesen durchaus nachvollbaren Fall sind die Umfrageergebnisse nicht die Sekunden wert in denen sie ausgestrahlt werden.
Montag, 26. April 2010
Überfall in Merseburg
"MERSEBURG/MZ. Zu einer schweren Schlägerei kam es in der Nacht zum Sonntag auf der Merseburger Königsmühle (Gelände der früheren Papierfabrik). Dort hatte sich zunächst eine etwa 14-köpfige Gruppe 16- bis 26-Jähriger getroffen, die dort am Lagerfeuer saß und feierte. Gegen Mitternacht wurde die Runde plötzlich von einer etwa 15- bis 20-köpfigen Gruppe überfallen.
Baseballschläger und Eisenstangen
Die unbekannten Männer waren mit Baseballschläger, Eisenstangen und Schlagringen bewaffnet. Sie rannten auf die Sitzenden zu und schlugen wahllos auf sie ein. Vier der zumeist aus Merseburg stammenden Männer wurden dabei verletzt. Drei 20- bis 26-Jährige erlitten Prellungen und Schürfwunden und mussten ambulant versorgt werden. Ein 22-jähriger Merseburger erlitt Kopfverletzungen und musste ins Carl-von Basedow-Klinikum eingeliefert werden.
"Der ganze Überfall hat nach Aussage der Geschädigten nur drei Minuten gedauert", sagte Polizeisprecher Siegfried Koch auf MZ-Anfrage. "Danach sind die schwarz oder dunkel gekleideten Angreifer in unbekannte Richtung geflohen." Und obwohl Polizeibeamte nur Minuten später vor Ort waren und auch ein Fährtenhund eingesetzt wurde, fehlt von den Tätern bisher jede Spur. "Wir hoffen daher sehr auf Zeugen, die möglicherweise gesehen haben, wie sich diese Leute ganz kurz nach Mitternacht von der Königsmühle entfernt haben oder irgendwo in Autos eingestiegen sind." Je nachdem welchen Weg sie genommen haben, könnten die Angreifer am Mühlberg in der Nähe des Merseburger Schlossgartensalons oder des Schlossgartens, an der Oberaltenburg oder sogar in der Nähe des Klinikums gesehen worden sein.
Politisch motivierte Straftat?
Durch die Kripo wurden vor Ort Spuren gesichert. Zum möglichen Motiv gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Da die Angegriffenen laut Koch jedoch der linken Szene zuzuordnen seien, sei eine politische Motivation für den Überfall nicht auszuschließen. Aus diesem Grund hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen...."
Wer diesen Artikel liest denkt vielleicht, dieser Bericht stammt aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Doch wer das glaubt hat weit daneben getippt. Tatsächlich hat sich dieser extrem gewalttätige Überfall am letzten Wochenende ereignet - und das in einer Stadt, die schon damals zu den gefährlichsten Orten zählte
War also alles schon mal dagewesen?
Sonntag, 25. April 2010
Wenn Mütter um ihre Söhne weinen
"Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
Ihren Sohn beweint."
Aber wie aktuell ist diese Strophe eigentlich noch?
Angesichts des Krieges müssen wir uns fragen:
Sehnt sich die Welt nicht mehr nach Frieden?
....durch sozialistische Friedenspolitik!
Angesichts des Krieges müssen wir uns fragen:
Sollten wir den Völkern nicht mehr die Hände reichen?
....durch internationale Solidarität!
Angesichts des Krieges müssen wir uns fragen:
Sollten wir uns nicht brüderlich einen
....und ein neues linkes Aktionsbündnis bilden!
Angesichts des Krieges müssen wir uns fragen:
Sollten wir nicht das Licht des Friedens scheinen lassen?
....mit aktiven Friedensbewegungen überall in Deutschland!
Angesichts des Krieges müssen wir uns fragen:
Wie lange soll noch eine Mutter ihren Sohn beweinen?
....Gedenktafeln ersetzen den Müttern nicht ihre Söhne!
Hört auf das deutsche Volk!
Macht endlich Schluß mit dem Wahnsinn!
Raus aus Afghanistan!
Jetzt!
Samstag, 17. April 2010
Gemeinsam sind wir stark!
Für eine neue und bessere DDR!
Zunächst jedoch müßte folgendes organisiert und durchgeführt werden:
- Aufklärung und Mobilisierung der Massen
- Zusammengehörigkeitsgefühl wecken
- Neid und Hass im Volk beseitigen (Arbeiter - Arbeitslose - Ausländer)
- Auf den wirklichen Feind aufmerksam machen
- 1. Mai muß wieder Kampftag der Werktätigen werden (nicht nur Volksfest!)
- Die wirklichen Feinde des Volkes anzeigen (Verräter der Arbeiterklasse)
- Hintergründe erkennbar werden lassen (Verräter entlarven)
- Interaktive Zusammenarbeit aller linken Kräfte fordern
- Aufbau einer linken Einheitsfront
Was wir heute jedoch dringend benötigen ist eine neue linke Aktionseinheit!
Die Zusammenarbeit aller Gruppen der Arbeiterbewegung ist heute wieder unbedingt erforderlich!
Alle linken Parteien müssen gemeinsam für ein gemeinsames Ziel,
für eine neue sozialistische Gesellschaft
- eine Welt ohne Hunger und Krieg - kämpfen!
"Aktionseinheit"
In klassenbrüderlicher Eintracht erfolgreich kämpfen und siegen, das würde zu einer in sich geschlossenen Gemeinschaft führen, die vom Geist des Marxismus-Leninismus erfüllt ist und die sozialistisch-kommunistische Zukunft der Menschheit gestaltet.
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